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Sportverletzungen

Sportverletzungen

Verletzungen die durch den Sport passieren kennt fast jeder, der sich längere Zeit sportliche betätigt. Aber damit umgehen zu lernen bekommt man nicht in die Wiege gelegt. Der Autor dieses Textes hat noch etwas damit zu kämpfen..

Der Umgang mit Sportverletzungen ist nicht nur ein Thema für professionelle oder semiprofessionelle Sportler die damit ihren Lebensunterhalt verdienen und natürlich im besonderen Maße betroffen sind. Auch für Breiten- und Freizeitsportler ist es natürlich ein großes Thema, wenn auch in anderem Maße. Obwohl viele Sportverletzungen natürlich auch in den täglichen Alltag eingreifen, entweder physisch oder psychisch. So wie in guten Zeiten der Glaube an die eigene Stärke zu Höchstleistungen anspornt, so kann eine Verletzung Niedergeschlagenheit und das innere  Phlegma verstärken.

Während man im Training vieles in der Hand hat, noch härter oder spezifischer zu trainieren, so kann man bei schwerwiegenderen Verletzungen oft nur auf Ärzte und Physiotherapeuten vertrauen und vor allem eins tun: Warten.
Das Warten für niemanden ein Hobby ist, ist bekannt. Aber Wochen und Monate zu warten ist ein Zustand den man lernen muss, wie den ersten Schritt oder das Fahrrad fahren. Und auch da ist man ja mal auf die Nase gefallen.

Letztlich hilft es nur den Zustand dann als zeitlich begrenzt anzusehen und die Dinge nicht erzwingen zu wollen. Und schließlich Kräfte zu sammeln um am Tag x wieder ohne Schmerzen (langsam) anzugreifen und zu spüren wie das Vertrauen in den eigenen Körper wächst. Das sollte man dann aber auch nicht übertreiben, denn die größte Gefahr bei Verletzungen ist es, zu schnell wieder zu beginnen, obwohl der Körper noch seine Zeit braucht und dies auch meistens noch signalisiert.

Ob man danach immer stärker zurück kommt als man vorher war, lassen wir mal dahin gestellt, aber man kann es zumindest versuchen..

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